01–02
Kalahari
Bagatelle Kalahari Game Ranch · 2 NächteAnkommen. Runterkommen. Roter Sand, erstes Wildlife — und endlich Namibia.

Small groups Great moments
Namibia 2027
A Photography & Film Expedition
mit Michael Schaake
& Frank Freudenthaler
Bei weniger als 6 Teilnehmern: 7.375 € pro Person · ab Windhoek
01 — The expedition
Ihr seid nicht Zuschauer.
Ihr seid mittendrin.
Wir wollten keine klassische Fotoreise machen. Keine Reise, bei der am Abend einfach der nächste Punkt auf der Liste abgehakt wird.
SOUTHERN HORIZONS soll sich anders anfühlen — wie ein Roadtrip mit Freunden. Wir halten an, wenn das Licht gut ist, trinken unterwegs irgendwo einen Kaffee und bleiben stehen, wenn der Moment zu schön ist, um weiterzufahren.
Nicht einfach Namibia anschauen.
Namibia gemeinsam erleben.

02 — On the road
Der Weg gehört
zum Abenteuer.
Denn für uns beginnt das Erlebnis nicht erst an der nächsten Lodge. Es beginnt morgens beim Losfahren.
Auf Schotterpisten. Bei Wildlife am Straßenrand. Bei einem spontanen Stopp. Oder einfach an einer Stelle, an der wir alle gleichzeitig denken: Hier müssen wir kurz raus.
Unsere drei Fahrzeuge bleiben über Walkie-Talkies verbunden. Die sechs Teilnehmer verteilen sich auf zwei Fahrzeuge und können sich beim Fahren abwechseln. Michael und Frank fahren gemeinsam im dritten.
Namibia durch den Sucher — und hinter dem Lenkrad.

03 — Photography & Film
Wir fotografieren und filmen gemeinsam — genau dort, wo die Bilder entstehen.
Michael Schaake, Sony Europe Imaging Ambassador, und Frank Freudenthaler, Sony Content Creator, begleiten Euch während der gesamten Reise. Michael mit dem Schwerpunkt Fotografie, Frank zusätzlich mit viel Erfahrung in Film und Bewegtbild.
Kein dreizehntägiger Unterricht. Wir sprechen über Licht, Technik, Bildgestaltung und Storytelling dann, wenn die Situation vor uns liegt.
Wir holen Euch dort ab, wo Ihr fotografisch gerade steht. Alles kann. Nichts muss.
04 — The journey
Von der roten Kalahari über die Dünen der Namib, an den Atlantik und durch Damaraland bis nach Etosha und Okonjima.
Kein Campingtrip: Wir übernachten in ausgewählten Lodges, Camps und Hotels. Manchmal ist die Lage wichtiger als Luxus — weil wir dort sein möchten, wo das Erlebnis stattfindet.

01–02
Ankommen. Runterkommen. Roter Sand, erstes Wildlife — und endlich Namibia.

03–04
Mitten in einer der spektakulärsten Wüstenlandschaften der Welt. Die Namib direkt vor der Tür.


05–06
Atlantik, Wüste und ein kompletter Kontrast — inklusive Sandwich Harbour.
07
Damaraland, Felslandschaften und wieder ein völlig anderes Namibia.

08
Eine markante Felsformation in einer Landschaft, die nach großem Kino aussieht.

09
Mitten im Nationalpark und nah am Geschehen. Der perfekte Ausgangspunkt für intensive Game Drives und lange Stunden am Wasserloch.

10
Etosha East bringt einen neuen Rhythmus: offene Landschaft, wechselndes Licht und noch einmal ganz eigene Wildlife-Momente.

11–12
Noch einmal Zeit. Zum Fotografieren. Zum Erleben. Und zum gemeinsamen Ausklingen.

13
Der letzte gemeinsame Kilometer — und eine Menge Geschichten im Gepäck.

A good stop along the way
Mitten im Nirgendwo. Ein paar Gebäude. Staub. Tankstelle. Kaffee. Und dieser legendäre Apfelkuchen.
Kein großer Programmpunkt. Einfach ein richtig guter Stopp unterwegs — und genau aus solchen Momenten soll SOUTHERN HORIZONS bestehen.





Desert meets ocean
Swakopmund verändert den Rhythmus. Salz in der Luft, Möwen über dem Wasser, eine andere Farbe im Licht — und kurz darauf wieder Sand unter den Reifen.






Mola Mola Safaris
Im Geländewagen dorthin, wo Wüste und Atlantik unmittelbar aufeinandertreffen. Steile Dünen. Endlose Weite. Ozean auf der einen Seite, Wüste auf der anderen — und mittendrin wir mit unseren Kameras.
Ein Tag, den man nicht so schnell vergisst.Staub.
Schotter.
Weite.
Licht.
Wildlife.
Natürlich gibt es einen Reiseplan. Aber wir möchten nicht jeden Kilometer durchplanen.
Wenn das Licht stimmt, halten wir an. Wenn Tiere auftauchen, halten wir an. Und wenn wir spontan etwas entdecken, darf genau daraus ein Teil unserer Reise werden.
Denn die besten Momente einer Reise stehen meistens nicht im Reiseplan.
Wildlife
Am Wasserloch, in der Savanne oder irgendwo neben der Piste: Wir nehmen uns Zeit für Verhalten, Licht und die Geschichte hinter dem einzelnen Moment.






05 — After hours
… ist der Tag noch lange nicht vorbei.
Gutes Essen. Abende draußen. Lagerfeuer. Ein Drink. Gespräche über den Tag. Und wahrscheinlich ziemlich viel Blödsinn zwischendurch.
Ein bisschen wie eine Reise mit Freunden.06 — The collective film
Frank wird mit Filmkamera und Drohne zusätzliche Perspektiven einfangen. Wer Lust hat, kann sich am Reiseprojekt beteiligen und ausprobieren, wie aus wenigen Einstellungen eine filmische Geschichte entsteht.
Alles freiwillig. Wer ausschließlich fotografieren möchte, fotografiert.
Zu Hause entsteht aus den gemeinsamen Aufnahmen ein Film über SOUTHERN HORIZONS — eine Erinnerung an dreizehn Tage Namibia.
07 — Good to know
01
Bringt mit, womit Ihr gerne fotografiert. Vom Ultraweitwinkel bis zum Tele findet in Namibia nahezu jede Brennweite ihren Einsatzzweck. Trotzdem gilt: Weniger ist manchmal mehr.
02
Fotografische Begleitung und Coaching werden direkt zwischen den Teilnehmenden und Michael Schaake & Frank Freudenthaler vereinbart und abgerechnet.
Unterkünfte, Fahrzeuge, Verpflegung und organisierte Aktivitäten werden von PETRICHOR AFRICA SAFARIS erbracht und direkt mit dem namibischen Partner vereinbart.
Internationale Flüge buchen die Teilnehmenden selbst.
03
Mietwagenschutz gilt, sofern Schäden nicht vorsätzlich oder fahrlässig verursacht wurden und die Vorschriften des Vermieters eingehalten werden.
Vielleicht kommt Ihr wegen der Fotografie.
Vielleicht wegen Namibia.
Manche Reisen fotografiert man. Andere erlebt man. Diese hier machen wir gemeinsam.
Southern Horizons · Namibia 2027
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